Das Verursacherprinzip muss gelten: Banken und Konzerne sollen die Krisenlasten selbst bezahlen! Zweite Auflage erschienen.

Die internationale Finanzkrise hat nach vorliegenden Zahlen im Oktober 2008 eine Weltwirtschaftskrise ausgelöst. Diese Krise hat sich binnen weniger Monate zum tiefsten und umfassendsten Einbruch der Weltwirtschaft in der Geschichte des Kapitalismus entwickelt.

Stilllegung ganzer Werke, Massenentlassungen, wachsende Armut und Elend – angesichts dieser Aussicht breiten sich Sorge und Wut unter den Massen im Land aus. Unter den Herrschenden greift Verunsicherung um sich, weil eine Maßnahme nach der anderen versagt und sie das  eraufziehen von Massenkämpfen fürchten. Und all das nur wenige Monate, nachdem Kanzlerin Angela Merkel den lang anhaltenden Aufschwung für alle verkündet hatte …
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Literaturtipps

Katastrophenalarm!
Immer mehr lokale und regionale ökologische Katastrophen drangsalieren die Menschheit. Sie kennzeichnen einen Prozess des beschleunigten Umschlags der Umweltkrise in eine globale Umweltkatastrophe. Weil ihre Hauptursachen in der kapitalistischen Profitwirtschaft liegen, erfordert die Umweltfrage heute einen gesellschaftsverändernden Kampf. weiter lesen

Literaturtipp Der Autor Stefan Engel verwendet für den Titel seines Buches ein Gleichnis aus der germanischen Mythologie: In der Götterdämmerung verschlingt das Weltenende die abgelebten Gottheiten einer überholten Zeit und aus dem Weltenbrande erwächst eine schöne neue Erde des Friedens und der üppigen Lebensfreude. Der Vergleich zum Niedergang der heute herrschenden Schicht der Weltgesellschaft und zur Vorbereitung einer neuen, lebenswerten Zukunft ist beabsichtigt! Das Buch entreißt diese Vision der Mythologie, stellt sie auf ein gesichertes wissenschaftliches Fundament. weiter lesen