„Wir müssen im Großen denken“

„Wir müssen im Großen denken“

Beim Ostermarsch in München

Eine Genossin, 47 Jahre, aus Dortmund, ist seit 2002 in der MLPD organisiert. Sie berichtet über ihre Eindrücke bei der Vorbereitung des VIII. Parteitags der MLPD:

Es ist mein zweiter Parteitag mit der MLPD. Ich finde es ungeheuer spannend und sehr demokratisch, dass die Mitglieder im Gegensatz zu bürgerlichen Parteien das Recht haben, die Arbeit der Partei kennen zu lernen, sich damit auseinanderzusetzen und sich eine eigene Meinung zu bilden, ob sie das richtig finden oder nicht. Es ist sicher sehr zeitaufwändig, aber alles, was da im Rechenschaftsberichtsentwurf des Zentralkomitees niedergeschrieben ist, ist so kompliziert, dass man sich da richtig mit auseinandersetzen muss.

Was ich gut finde an diesem Bericht, ist sein Aufbau, dass unsere einzelnen Aufgabengebiete dargestellt werden. Ich denke schon, dass wir Anträge stellen werden. Ich persönlich habe nicht so viele Erfahrungen mit der Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, da ist die Diskussion schwer. Aber bei Jugend- und Frauenarbeit kann ich am meisten sagen. Da werde ich vielleicht was dazu machen.

Ich hatte früher die Angewohnheit, im kleinen Maßstab zu denken, also ausgehend davon, was ich selbst so gemacht oder erlebt habe. Aber ich habe gelernt, dass wir im Großen denken müssen. Wenn ich mir überlege, welche Entwicklung wir genommen haben, seit ich organisiert bin, dann denke ich schon, dass wir stolz sein können auf unsere Arbeit.

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