Gabi Fechtner

Wohnort: Gelsenkirchen

Beruf: Werkzeugmechanikerin

Direktkandidat/in in: Essen II, Wahlkreis 66

Listenplatz 1 in Nordrhein-Westfalen

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Spitzenkandidatin des internationalistischen Bündnis, Vorsitzende der MLPD

Mein Name ist Gabi Fechtner. Ich bin 44 Jahre alt und gelernte Werkzeugmechanikerin. Seit 2017 bin ich Vorsitzende der MLPD. Ich fordere: Stopp der Weltkriegsvorbereitung – Abzug der russischen Truppen aus der Ukraine sowie Stopp der gefährlichen Kriegstreiberei durch USA und NATO! Für Frieden, Völkerfreundschaft – echten Sozialismus!

Schon als Kind habe ich gegen Ungerechtigkeit rebelliert und bei der Kinderorganisation ROTFÜCHSE mitgemacht , später im Jugendverband REBELL. Als Schülerin war ich in der antifaschistischen Jugendbewegung und gegen den Irak-Krieg (in Solingen) aktiv.

Seit meiner Ausbildung bin ich in der IG Metall, war Jugendvertreterin bei den Solinger „Zwillings - Werken“ (Schneidwarenindustrie). Mit 19 wurde ich Mitglied der MLPD.

2017 zog ich mit meinem Mann, einem langjährigen Opel-Arbeiter, nach Gelsenkirchen und mache seither meine politische Arbeit in Essen. Ich treibe viel Sport und die Natur liegt mir am Herzen.

Kämpfende und streikende Belegschaften können voll auf die MLPD und mich zählen. Ich stehe an der Seite der Bergleute im Kampf gegen die Ruhrkohle AG und deren Politik der „verbrannten Erde“: Giftmüll unter Tage, steigende Mieten und grassierende Armut.

Die SPD/GRÜNEN /FDP- Regierung liefert Waffen ins ukrainische Kriegsgebiet und rüstet mit einem „Sondervermögen“ von 100 Milliarden Euro die Bundeswehr auf. Besonders der Friedenswille der Jugend wird übel missbraucht, wenn diese offen imperialistische Außen- und Militärpolitik demagogisch als „Hilfe für die Familien in der Ukraine“ ausgegeben wird. Tatsächlich verschärft sie den Krieg. Zugleich werden die Krisenlasten mit riesigen Preissprüngen auf die Masse der Bevölkerung abgewälzt.

Der Kapitalismus produziert eine Krise nach der anderen – Weltwirtschafts- und Finanzkrise, Umweltkrise, Corona- Pandemie und jetzt die akute Gefahr eines III. Weltkriegs! Wer dieses Krisenchaos abschaffen will, muss den Kapitalismus revolutionär überwinden!

Deshalb ist die Perspektive des echten Sozialismus heute wichtiger denn je. Alle Kriegsparteien rechtfertigen ihre Kriegstreiberei mit dem Antikommunismus. Tatsächlich hatte die Oktoberrevolution 1917 den I. Weltkrieg beendet und Lenin und Stalin genau das Selbstbestimmungsrecht der Völker und Nationen geprägt, das Putin jetzt angreift und die NATO mit Füßen tritt!

Darum zählt: „Gib Antikommunismus keine Chance!“. Stärkt die revolutionäre Arbeiterpartei MLPD!

Alle Kinder und Jugendlichen lade ich ein: macht mit und organisiert euch im REBELL und seinen Widerstandsgruppen. Kommt zum internationalen Pfingstjugendtreffen in Gelsenkirchen!