Politik für Arbeiter*Innen, statt für Milliardäre!

Acht Männer besitzen heute mehr als die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung zusammen. Die Arbeitsproduktivität hat sich in Deutschland seit 1995 mehr als verdoppelt. Gleichzeitig waren im Januar 2017 offiziell 2,78 Millionen Menschen arbeitslos.
Politik für Arbeiter*Innen,  statt für Milliardäre!

Von VW-"Autovision" entlassene Leiharbeiterinnen protestieren gemeinsam mit der Internationalistischen Liste/MLPD (RF-Foto)

Die Regierung lobt ihr „Jobwunder“. Aber:
Die Vollzeitarbeitsplätze gingen von 2000 bis 2015 um 1,48 Millionen zurück. Teilzeit- und Minijobs nahmen um 4,22 Millionen auf 14,82 Millionen zu. Nicht erfasst sind Hunderttausende resignierter oder in Maßnahmen versteckter Arbeitssuchende. In Wahrheit gibt es heute ca. 8 Millionen Arbeitslose und Unterbeschäftigte. Wer Arbeit hat, wird zugleich immer schärfer ausgebeutet; Stress, Mehrfachjobs, Gesundheitsbelastung am Arbeitsplatz, Wochenendarbeit, Überstunden und Mobbing nehmen drastisch zu.
Die Mehrheit im Internationalistischen Bündnis sind Arbeiterinnen und Arbeiter. Wir stehen konsequent auf der Seite der Arbeiterklasse und ihrer Familien! Viele unserer KandidatInnen sind Gewerkschafter und Streikführer. Sie haben über Jahre Rückgrat bewiesen und sich weder einschüchtern noch korrumpieren lassen. Damit das so bleibt, verpflichten sich alle unsere Kandidaten, uneigennützig zu arbeiten, keinerlei persönliche Privilegien im Wahlkampf oder für die Parlamentsarbeit anzunehmen.

Konsequent:

  • Arbeiterinnen und Arbeiter in die Politik!
  • Kampf um jeden Arbeits- und Ausbildungsplatz! 
  • Für die 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich! Das würde rein rechnerisch bei Abschaffung aller Überstunden zu 8 Millionen neuen Arbeitsplätzen führen.

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