"Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus"

"Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus"

Erste Stimmen zum Buch

»Bürgerliche Ideologie und Antikommunismus sind das heißeste Thema in der Gesellschaft – obwohl das auf den ersten Blick nicht so aussieht. Das Buch wird eine Leitlinie für die Diskussion darüber. Es passt wirklich wunderbar in die Zeit.« (iranischer Genosse aus Bochum)

»Ich habe gar nicht gewusst und war überrascht, dass das Buch so facettenreich ist.« (MLPD-Mitglied aus dem östlichen Ruhrgebiet)

»Ich sehe jeden Tag, dass der Kapitalismus die Probleme der Menschen nicht lösen kann. Sozialismus wäre gut, aber immer wieder hört man, dass das nicht geht. Ich bin gespannt, was das neue Buch dazu sagt.« (Lehrerin aus dem Ruhrgebiet)

»Das Buch ist so spannend, ich musste mich zusammenreißen es nicht einfach so runter zu lesen, weil ich es ja gründlich studieren will. Die Einleitung ist wie bei einem Krimi, der anfängt mit „Was zuvor geschah“.« (Azubi, Bochum)

»Ich habe bei der Produktion des Buches geholfen und gleich angefangen zu lesen. Der Antikommunismus ist ein großes Thema, aber selbst in der Krise. Das zu verstehen, ist die Voraussetzung, damit ich selbst besser damit fertig werden kann(Rebell aus Krefeld)

»Ich habe schon 80 Seiten gelesen. Das Buch ist spannend wie ein Krimi. Und es entwickelt eine treffende, scharfe und restlos überzeugende Polemik.« (Ein Kreisvorsitzender aus dem Ruhrgebiet)

»Das Buch ist restlos überzeugend. Besonders die Auseinandersetzung über den demokratischen Sozialismus war für mich sehr bedeutend. Ich war doch früher selber einmal aus dem SPD-Lager gekommen. Natürlich hatten wir damals eine Kritik daran entwickelt. Aber wie prägnant das hier gebracht wird und zusammengefasst wird, das hat mir noch einmal sehr geholfen.« (Ein MLPD-Mitglied und früherer Anhänger der SPD )

»Die Jugend kämpft um ihre Zukunft und braucht eine Ideologie der Zukunft, den wissenschaftlichen Sozialismus. Es ist ein anspruchsvolles Buch, was ich gerade deshalb jedem Jugendlichen empfehlen würde, zu lesen.«

»Kapitalismuskritik ist weit verbreitet unter meinen Kollegen. Der Antikommunismus ist das Problem! Er verbaut die Perspektive. Das Buch zu lesen, hilft zu verstehen, woher er kommt und gibt eine Hilfe, wie wir damit fertig werden!«

»Wer nicht verzweifeln will über die Zustände im kapitalistischen Gesundheitssystem, sondern eine Perspektive sucht, dem empfehle ich das Buch.«