Fritz Hofmann

Fritz Hofmann

Fritz Hofmann stellt sich vor

Fritz Hofmann stellt sich vor
Fritz Hofmann

Geboren im Jahr 1954, habe ich mich früh für den revolutionären Befreiungskampf und für die sozialistische Weltanschauung begeistert. Die Rechtsentwicklung der Regierung, die Kriegsvorbereitung, die drohende Umweltkatastrophe bestärken mich täglich mehr in dieser Überzeugung. Damit wir stärker werden als der Imperialismus unterstütze ich den Aufbau des INTERNATIONALISTISCHEN BÜNDNISSES aus bisher 31 Organisationen und 24 000 Unterstützern. Wir Arbeiter müssen im Kampf gegen die Rechtsentwicklung führend sein.

Der Niedergang der DDR ist kein Grund, am Sozialismus zu zweifeln. Die bürokratischen Phrasendrescher der SED haben den Kapitalismus wieder eingeführt, die Menschen entmündigt und bespitzelt, ihre Hoffnungen missbraucht. Niemals dürfen wir Führern blind vertrauen! Lassen wir uns nicht einreden, dass der Mensch zu schlecht für den Sozialismus sei – das kommt von denen, die sich an Macht und Reichtum klammern.

Die Menschen in Westthüringen sind zu Recht stolz auf die Tradition des Automobilbaus. Seit 1993 lebt meine Familie in Eisenach. Ich habe die Gewerkschaft im Opel-Werk mit aufgebaut und bin heute im Betriebsrat. Lohnverzicht und Mauschelei mit den Kapitalisten wie mit dem aktuellen Tarifvertrag lehne ich ab. Ich kämpfe mit den Kollegen gegen die drohende Werksschließung und für den Erhalt der Ausbildung. Wir arbeiten dabei mit Kollegen von Opel und PSA in Frankreich und Spanien gut zusammen.

Es liegt nicht an uns Arbeitern, dass die Autos aus Eisenach immer noch ausschließlich Verbrennungsmotoren haben. Der Sommer 2018 sollte auch dem Letzten gezeigt haben, dass sofort radikal umgesteuert werden muss. Die Rettung der Umwelt für kommende Generationen macht die Überwindung des Kapitalismus nötig, der für den Profit noch den letzten Baum abholzen würde!

Als Moderator der Montagsdemo in Eisenach trete ich gegen unsoziale Zustände in diesem Land ein, für Umweltschutz, Frieden und Völkerverständigung. Die Montagsdemo hat mit kurdischen Flüchtlingen gegen den Überfall der Türkei auf Êfrin protestiert. Wir haben die rassistische Hetze der NPD angegriffen, bis sie ihre als „Montagsdemo“ getarnten Nazi-Aufmärsche wieder aufgegeben hat.

Seit 2004 bin ich für den „Eisenacher Aufbruch“ im Stadtrat. Ich lehne jede Gebühren- und Steuererhöhung ab, und ich nehme keinen Cent der Entschädigungen für mich selbst.

In der Freizeit bin ich gern als Hobby-Radsportler unterwegs. Ich genieße gute Bücher und leckeres Essen vom Grill mit Freunden.

Ich möchte alle Kolleginnen und Kollegen motivieren, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen und sich zu organisieren. Damit sich wirklich etwas ändert!

Helft mit beim Kampf um jede Stimme im Wahlkreis und für die Landesliste!

Vielen Dank für die Unterstützung!