Wartburgkreis I

Wartburgkreis I

Stefan Engel stellt sich vor

Stefan Engel stellt sich vor
Spitzenkandidat Stefan Engel

Ich bin am 7. März 1954 in Neustadt bei Coburg geboren und komme aus einer Arbeiterfamilie. Bei den Anna-Werken (heute St. Gobain) habe ich meine Ausbildung als Schlosser gemacht; bei Brose in Coburg und Siemens in Neustadt gearbeitet.

Seit 1968 trete ich aktiv und organisiert für den echten Sozialismus ein. Diese gesellschaftliche Perspektive ist heute um so wichtiger, da der Kapitalismus im Begriff ist, die ganze Menschheit in den Abgrund zu zerren.

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Meiner Überzeugung, für die Befreiung der Frau, die Rettung der Umwelt vor der Profitwirtschaft, gegen Faschismus und Krieg und eine lebenswerte Zukunft der Jugend zu kämpfen, bin ich mein Leben lang treu geblieben. 37 Jahre lang war ich Parteivorsitzender der MLPD. Dafür bin ich 1977 ins Ruhrgebiet gezogen. Ich freue mich, dass ich erstmals bei der Bundestagswahl in meiner alten Heimat kandidieren kann.

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Die Arbeitslosigkeit ist rückläufig, weil sich Unterbeschäftigung und Leiharbeit in den letzten Jahren verdoppelt haben. In viele Arbeiterfamilien ist die Armut eingekehrt. Notwendig bleibt: Die Hartz-Gesetze müssen weg! Das Renteneintrittsalter muss auf Kosten der Unternehmergewinne gesenkt werden. Die Sozialversicherungsbeiträge sind Lohnbestandteile und müssen deshalb auch vollständig von den Unternehmen getragen werden. Angeblich sind die Soziakassen leer. In Wahrheit ist das Bruttosozialprodukt in Deutschland seit dem II. Weltkrieg permanent gestiegen und das ist das entscheidende Kriterium für die Entwicklung der Volkswirtschaft und die Möglichkeiten, seine sozialen Ausgaben zu steigern.

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Mit der Entwicklung einer globalen Umweltkatastrophe steht die Zukunft der Menschheit auf dem Spiel.

Es ist unerträglich, dass eine zunehmende Faschisierung des Staatsapparats betrieben wird, Mörderbanden wie der NSU unter den Augen des Verfassungsschutzes Thüringen ihr Unwesen treiben konnten. Dem Rechtsruck der Regierung, die unter dem zweifelhaften Vorwand der Terrorismusgefahr Bespitzelung der breiten Bevölkerung und Unterdrückung fortschrittlicher Kräfte betreibt, muss Einhalt geboten werden.

Deshalb war die Zeit reif für die Gründung des Internationalistischenses. In ihm haben sich bisher 15 Organisationen zusammengeschlossen.

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Sie vertreten ein breites Spektrum von deutschen, kurdischen, türkischen, palästinensischen, marxistisch-leninistischen, linken und revolutionären Kräften mit dem gemeinsamen Ziel, gegen den Rechtsruck der Regierung anzutreten. Gerade mit dem Regierungsantritt von D. Trump in den USA ist eine gefährliche Entwicklung für die ganze Welt eingetreten, die zu Faschismus, Krieg und globaler Umwelt katastrophe führen wird, wenn die breiten Massen dem nicht entschieden entgegentreten. Unsere gemeinsame Kandidatur bei der Bundestagswahl soll ein Schritt sein, diesen Grundgedanken weiter zu verbreiten und viele Anhänger für ein solches breites, antifaschistisches, antirassistisches, demokratisches und fortschrittliches Bündnis zu werben.

Mit der Wahl der Internationalistischen Liste/MLPD kann jeder dieser fortschrittlichen Alternative zu den bürgerlichen Parteien eine gewaltige Stimme verleihen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Stefan Engel stellt sich vor. Platz 1 der Landesliste Thüringen für die Bundestagswahl 2017 und Direktkandidat im Wahlkreis 238 Coburg