Andreas Eifler

Andreas Eifler

Andreas Eifler stellt sich vor

Andreas Eifler stellt sich vor
Andreas Eifler

Ich bin am 12. Februar 1955 in Coburg geboren und lernte dort Speditionskaufmann. Das „Kommunistische Manifest“, die Freiheitsideale des Kommunismus, zogen mich in den Bann. Seit meinem 16. Lebensjahr engagiere ich mich für den echten Sozialismus. Ich habe nie mit der Kritik am Verrat des Sozialismus durch die SED zurückgehalten und zugleich die positiven Errungenschaften, insbesondere der Anfangsjahre der DDR, verteidigt. Als aktiver Gewerkschafter und Marxist-Leninist wurde ich mehrmals politisch motiviert entlassen. So erlernte ich immer wieder neue Berufe und Tätigkeiten: vom Walzer,  Automobilarbeiter bis zum Maschinenbauer und Lagerarbeiter. Die Liebe führte mich nach Sonneberg. Wir haben drei Töchter, vier Enkelkinder und einen Urenkel. Seit 2002 lebe und arbeite ich in der Ferienanlage Truckenthal. „Wir bauen auf“, dieses Motto haben sich Jung und Alt aus Nah und Fern zu eigen gemacht und packen tatkräftig mit an beim weiteren Ausbau der Ferienanlage – uneigennützig und ehrenamtlich.

Für die Arbeitereinheit in Ost und West

„Noch ist kein Weltkrieg ... aber überall auf der Welt ist Krieg. Wir wollen Frieden: Wir möchten, dass alle Menschen gleiche Rechte haben. Wir wünschen uns weniger Egoismus in der Gesellschaft.“ Damit die Wünsche und Visionen der Jugend Wirklichkeit werden, muss sich grundlegend was ändern. Hinter  geschönten Arbeitslosenzahlen in Südthüringen verbirgt sich eine drastische Zunahme von Minijobs, Teilzeitarbeit, Leiharbeit und Niedriglöhnen. Vor allem Alleinerziehende wissen kaum, wie sie über die Runden kommen sollen – wachsende Altersarmut ist vorprogrammiert. Als Mitinitiator der Montagsdemo in Sonneberg halte ich konsequent daran fest: die Hartz-Gesetze müssen weg! Politik für Arbeiter statt für Milliardäre!

Jugend will Zukunft!

In einem Gespräch mit mir äußerten Schülerinnen ihre Wünsche für die Zukunft: „Noch ist kein Weltkrieg ... aber überall auf der Welt ist Krieg. Wir wollen Frieden: Wir möchten, dass alle Menschen gleiche Rechte haben. Wir wünschen uns weniger Egoismus in der Gesellschaft.“ Damit die Wünsche und Visionen der Jugend Wirklichkeit werden, muss sich grundlegend was ändern.

Das 19. Internationale Pfingstjugendtreffen in Truckenthal wird dabei ein Highlight für die Zukunft der Jugend.

Der Kapitalismus ist die Mutter aller Probleme, er ist unfähig, auch nur eine der Zukunftsfragen der Menschheit zu lösen. Für Profit und Macht ist er zu jedem Verbrechen bereit, überzieht die Welt mit Kriegen, Terror, Not und Elend. Für Frieden und Völkerfreundschaft Migration ist so alt wie die Menschheitsgeschichte. Ich verteidige entschieden das Recht auf Flucht und verurteile die barbarische Flüchtlingspolitik der EU- und Bundesregierung.

Statt die Fluchtursachen zu bekämpfen, werden mit der Überausbeutung von Mensch und Natur täglich neue Fluchtursachen geschaffen. Faschistischen Hasskonzerten wie in Themar oder im Waldhaus in Sonneberg gilt es, entschieden entgegenzutreten. Die NaziImmobilien in Thüringen müssen enteignet
werden, alle faschistischen Organisationen und ihre Propaganda verboten werden.

Wir haben nur eine Mutter Erde

Die Umweltverbrecher aus den Konzernzentralen oder Regierungssesseln treiben die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur rücksichtslos voran. Als Mitglied der Umweltgewerkschaft will ich mithelfen, die Umweltbewegung zu stärken. Für den Erhalt der Natur- und Kulturland-schaft des Thüringer Waldes müssen zahlreiche neue Arbeitsplätze in Forstwirtschaft und Tourismus geschaffen werden. Der CO 2 -Ausstoß muss drastisch zurückgefahren werden. Statt Müllverbrennung brauchen wir eine umfassende Kreislaufwirtschaft. Die Befreiung der Arbeiter kann nur das
Werk der Arbeiter selbst sein. Nur gemeinsam sind wir stark. Deshalb pack mit an beim Internationalistischen Bündnis, werde Mitglied in der MLPD.