Die Alternative zu den Krisen des Imperialismus ist eine sozialistische Gesellschaft

Die Alternative zu den Krisen  des Imperialismus ist eine sozialistische Gesellschaft

Teile der "Kobane Brigade" die mitgeholfen haben ein Gesundsheitszentrum in Rojava zu bauen

Die Internationalisierung der kapitalistischen Produktion und des gesellschaftlichen Lebens in den letzten 30 Jahren hat die ökonomischen, sozialen und ökologischen Verhältnisse auf der Erde in rasantem Tempo verändert, geradezu umgewälzt.

Mlliarden Menschen wurden zu Ausgebeuteten und Unterdrückten dieses Imperialismus, Milliarden Euro, Dollars oder Rubel wurden gescheffelt auf der Seite einiger Weniger.

Die AfD gibt eine reaktionäre Antwort auf die großen Menschheitsfragen.

Dafür dramatisiert und skandalisiert sie einzelne zu lösende Probleme, schürt sie Ängste, sät Misstrauen und Hass bis zur Volksverhetzung.

Die MLPD ist der festen Überzeugung, dass nur der proletarische Internationalismus den Weg zur Lösung bietet. Nach einer sozialistischen Revolution könnte die Arbeiterklasse die Weichen stellen. Als Trägerin der modernsten Produktivkräfte mit dem Kern des internationalen Industrieproletariats und im Bündnis mit allen Unterdrückten. Für die immer bessere Befriedigung der sich wandelnden Bedürfnisse in einer solidarischen und nachhaltigen Ökonomie. Für die schnellstmögliche Verhinderung weiterer und die Linderung bereits bestehender Umweltschäden. Für das respektvolle und freundschaftliche Zusammenleben der Völker.

Für eine breite Demokratie für die Massen bei Unterdrückung der reaktionären und faschistischen Kräfte.

Was wir tun im Sinne des proletarischen Internationalismus

Mitten im nordsyrischen Kriegsgebiet in Rojava, nachdem der Angriff des faschistische IS in Kobanê zurückgeschlagen war, startete die ICOR (Internationale Koordinierung revolutionärer Parteien und Organisationen) unter maßgeblicher Beteiligung der MLPD den Neuaufbau eines Gesundheitszentrums. Zehntausende konnten nach Kobanê zurückkehren.

Im Thüringer Wald unterstützen Mitglieder von MLPD und REBELL den Aufbau des „Haus der Solidarität“. Als Flüchtlingsunterkunft neuen Typs steht sie für Solidarität, Zusammenleben und die Einbeziehung Geflüchteter in den gesellschaftlichen Kampf in Europa.

Vor allem die Betriebsgruppen der MLPD unterstützen den weltweiten Zusammenschluss der Industriearbeiterschaft im Kampf um jeden Arbeitsplatz, bessere Arbeitsbedingungen, höhere Löhne und gegen Umweltzerstörung. Sie stehen für die internationale Arbeitereinheit und die Perspektive des echten Sozialismus.

Die MLPD fördert den internationalen Austausch der revolutionären und Arbeiterbewegung. Ihre Literatur ist vielfach übersetzt. Die MLPD fördert die antifaschistische Aufklärung unter der Jugend.

Mit bisher 15 anderen Organisationen, darunter vielen migrantischen, ist die MLPD im INTERNATIONALISTISCHEN BÜNDNIS aktiv. Gegen den Rechtsruck der Regierung bekommt man auch mehr als 3 unter einen Hut, wie bis zu 17.000 Unterstützer bisher zeigen: Macht mit, damit sich wirklich etwas ändert! Das ist der stärkste Zusammenschluss und die beste Antwort auf den Rechtsruck der Bundesregierung. Die MLPD ist Gründungsmitglied der 2010 gegründeten revolutionären Weltorganisation ICOR. In ihr haben sich heute 49 revolutionäre Parteien und Organisationen aus 4 Kontinenten gleichberechtigt zusammengeschlossen zur praktischen Zusammenarbeit, gegenseitigen Unterstützung und schrittweisen ideologisch-politischen Vereinheitlichung.

Vom 27. bis 29. Oktober findet im Ruhrgebiet ein Internationales Seminar der ICOR zu „100 Jahre Oktoberrevolution“ statt. Nur organisiert kann sich eine dem Imperialismus überlegene Kraft herausbilden.

 

 

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