45 Jahre „Rote Fahne“ – mit Stolz in eine neue Ära …

Nur noch wenige Wochen bis zum Erscheinen des ersten zweiwöchentlichen „Rote-Fahne“-Magazins. Die erste Ausgabe erscheint unter dem Motto: „45 Jahre ,Rote Fahne‘ – ab sofort als Magazin“. Sie wird einen Rückblick auf 45 bewegte Jahre voller Leidenschaft, Engagement und Kampfgeist für eine revolutionäre, sozialistische Perspektive liefern. Aber vor allem einen Ausblick auf die Zukunft dieser, in Deutschland einzigartigen Zeitung.

Die „Rote Fahne“ war seit jeher über 1.000 Kanäle mit ihrer Leserschaft verbunden. Als Zentralorgan mit den Genossinnen, Genossen und Freunden der MLPD. Mit zahllosen sporadischen oder regelmäßigen Korrespondenten, Fotografen und Interviewpartnern. Mit vielen Kritikerinnen und Kritikern, die ihre Zeitung voranbringen wollen. Bei Wind und Wetter von ihren Verkäuferinnen und Verkäufern vertrieben. Auf vielen Demonstrationen nicht wegzudenken, begleitet sie manche Belegschaften schon Jahrzehnte und half Streiks und Kämpfe zu organisieren. Sie hat wichtige neue Forderungen ins Land getragen: nach der 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich, später nach dem 6-Stunden-Tag oder die nach Verbot aller faschistischen Organisationen und ihrer Propaganda.

Für den Aufbau der MLPD und die Entwicklung des Klassenkampfs in einem imperialistischen Kernland spielte sie eine wichtige Rolle. Sie brachte vielen Leserinnen und Lesern die Reihe REVOLUTIONÄRER WEG näher, das theoretische Organ der MLPD. Sie half, marxistisch-leninistische Theorie mit revolutionärer Praxis zu verbinden. Gerade diese tief- und hintergründige sowie verständlichere Berichterstattung hat sich das neue Magazin auf die Fahnen geschrieben. Auch das ist nur in engster Verbindung mit unserer kompetenten Leserschaft denkbar.

Gehasst und verspottet wird die „Rote Fahne“ von ihren Gegnern, den aggressiven oder sich modern generierenden Antikommunisten, die nicht über den Tellerrand der trüben kapitalistischen Brühe blicken können oder wollen. Davon hat sich die Zeitung und ihre Träger nie unterkriegen lassen. Diese Jahre sollen im Magazin 1 lebendig werden.

Macht mit bei Magazin 1

Viele Leserinnen und Leser haben die „Rote Fahne“ über Jahrzehnte begleitet, manche kennen sie erst seit kurzem – helft alle mit, diese Zeit im Magazin 1 zu dokumentieren, mit Fotos, Meinungen und Eindrücken! Und schreibt, was ihr von dem künftigen Magazin erwartet. Eure Beiträge brauchen wir spätestens bis 31. August – gerne früher. Wir suchen auch Mitarbeiter, Korrespondenten, Fotoreporter und viele mehr.

Eure „Rote-Fahne“-Redaktionsleitung

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