UN-Resolution zu Syrien: Zugeständnis an den Friedenswillen der Massen

Am 28. September hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN) die Resolution S/2013/575 verabschiedet, die Syrien zur Vernichtung aller Chemiewaffen verpflichtet.
Das ist ein wichtiger Teilerfolg im Kampf, die Menschheit weltweit von der Geißel der atomaren, biologischen und chemischen Massenvernichtungswaffen zu befreien.

Am 1. Oktober haben 20 Kontrolleure der „Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen“ (OPCW) in Syrien begonnen, alle Einrichtungen für die Produktion von Chemiewaffen und Munition zu erfassen. Bis 1. November sollen alle Produktionsanlagen, bis Mitte 2014 alle Chemiewaffen in Syrien zerstört sein.

Die imperialistischen Mächte, die sich für dieses Vorgehen feiern, sind keineswegs so friedliebend, wie sie jetzt tun. Das imperialistische Russland hat permanent das Assad-Regime mit Waffen aufgerüstet. Der US-Imperialismus und Frankreich wollten noch am 30. August einen Krieg gegen Syrien vom Zaun brechen.

Es war hauptsächlich der Friedenswille und Friedenskampf der Massen weltweit, auch in den USA, die diesen Kriegsplan durchkreuzt und eine teilweise Vernichtung der Massenmord-Waffen erreicht haben.

Die imperialistischen Mächte sind nicht so stark, wie sie sich geben.

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