Einladung zu einer zukunftsweisenden Strategiedebatte

Einladung zu einer zukunftsweisenden Strategiedebatte

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Ein Krisengipfel jagt in Europa den anderen. Und obwohl die politischen Vertreter des Finanzkapitals stets von neuem den Eindruck zu erwecken suchen, endlich die richtigen Mittel gegen die Krise gefunden zu haben, wächst nach kurzer Zeit wieder die Unsicherheit. Sicher ist nur eins: Die Arbeiter- und Volksmassen in Europa sollen die Zeche bezahlen.
Gibt es einen realistischen Ausweg aus der Weltwirtschafts- und Finanzkrise oder sind die Hoffnungen auf neues grenzenloses Wachstum der Umsätze und Profite eine Illusion? Wird die EU durch das Scheitern des Krisenmanagements auseinanderbrechen oder kommt es zu einem imperialistischen Kerneuropa, das auch vor einem Krieg um die Neuverteilung der Absatzmärkte und Einflusssphären nicht zurückschreckt? Ist die Arbeiter- und Volksbewegung in den einzelnen Ländern Europas dazu verurteilt, getrennt voneinander auf die Krisenprogramme der Herrschenden zu reagieren oder kann tatsächlich erreicht werden, dass die Kämpfe Konzern- und länderübergreifend koordiniert und geführt werden, um eine überlegene Kraft gegen das allein herrschende internationale Finanzkapital aufzubauen? Sind die Vorurteile, Verleumdungen und Denkverbote des modernen Antikommunismus so unüberwindlich wie sie scheinen oder verbirgt sich hinter seiner Abschreckungsfassade nicht der Offenbarungseid der imperialistischen Ausbeuterordnung, deren Zeit abzulaufen beginnt? Ist die Losung des Kampfs für die vereinigten sozialistischen Staaten der Welt die bloße Ausgeburt revolutionärer Träumereien? Oder haben die Internationalisierung der Produktion und des Klassenkampfes bereits einen Teil des Werkes verrichtet, das unter Führung des internationalen Proletariats und seiner revolutionären Organisationen und Parteien bewusst zu Ende gebracht werden kann?
Das Seminar „Die EU und die Arbeiter- und Volksbewegung in Europa“ wird gemeinsam von ICOR Europa und MLPD veranstaltet. Es stellt sich die Aufgabe, eine zukunftsweisende Strategiedebatte zu entfachen – weltanschaulich offen, solidarisch und gleichberechtigt. Es wendet sich an alle, die es leid sind, sich mit dem hilflosen Pragmatismus und den Denkschablonen der Herrschenden abspeisen zu lassen, die bereit sind, neue Fragen aufzuwerfen und zu ihrer Beantwortung und Lösung mit eigenen Erfahrungen und Schlussfolgerungen beizutragen.

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