"Kennen Sie schon die ICOR?"

31.12.11 - Korrespondenten aus Essen berichten, dass sie bei den letzten drei Infoständen im Stadtteil Altendorf die Menschen vor allem auf die Frage "Kennen Sie schon die ICOR?" angesprochen haben ...

... Öfter kam die Antwort: "Ein internationaler Zusammenschluss von revolutionären Parteien, das ist gut." Es gab aber auch Bedenken: "Gegen die Verbrecher da oben kommen wir nicht durch." Es gab darüber interessante Auseinandersetzungen.

Sicher ist der Kapitalismus kein leichter Gegner – und trotzdem ist er besiegbar! Rund 500 internationale Übermonopole herrschen heute über die Welt. Sie haben gewaltige Polizei- und Militärapparate, mit denen sie ihre Macht absichern. Aber der sich zuspitzende Konkurrenzkampf und die zwischenimperialistische Rivalität verhindern, dass sie einen gemeinsamen Machtapparat aufbauen bzw. ihre nationalen Machtapparate auf Dauer gemeinsam einsetzen können. Die krisenhafte wirtschaftliche und politische Entwicklung untergräbt ihre Machtbasis. In immer mehr Ländern sehen sie sich Massenprotesten, Rebellionen und Aufständen gegenüber.

Dennoch bricht der Kapitalismus nicht von alleine zusammen, er muss gestürzt werden. Nach Jahrzehnten der Zersplitterung der kommunistischen Weltbewegung hat sich Ende 2010 die ICOR gegründet. Mittlerweile sind 43 Organisationen aus Afrika, Asien, Amerika und Europa in ihr Mitglied. Ihr weiterer Aufbau zielt auf den Zusammenschluss des 400 bis 500 Millionen Frauen und Männer starken internationalen Industrieproletariats als der Kraft, die den Imperialismus bezwingen kann - gemeinsam mit den Milliarden von unterdrückten Menschen auf der Welt.

Heute steckt die ICOR noch in den Anfängen und muss unbedingt gestärkt werden. Dazu dient die weltweite Kampagne zur Bekanntmachung der ICOR.

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