ICOR organisiert den länderübergreifenden Erfahrungsaustausch

01.12.11 - Die International Coordination of Revolutionary Parties and Organizations (ICOR) - die internationale Koordinierung revolutionärer Parteien und Organisationen besteht im Oktober 2011 aus 42 Organisationen aus 33 Ländern.

Die ICOR fördert über Ländergrenzen hinweg die Zusammenarbeit in Theorie und Praxis. So wurden 4 gemeinsame Kampftage beschlossen; unter anderem den 1. Mai als internationaler Kampftag der Arbeiterklasse oder am 3. Dezember der internationale Kampftag zur Rettung der natürlichen Umwelt. Ebenso werden gemeinsam Projekte unterstützt bzw. mitgetragen wie die Weltfrauenkonferenz oder der Internationale Automobilarbeiterratschlag.

Die ICOR-Zusammenarbeit fördert auch mit gegenseitigen Besuchen den Austausch der Erfahrungen im Klassenkampf und organisiert die gegenseitige Solidarität. So waren z.B. bereits im Mai 2010 Genossen der griechischen ICOR-Organisation KOE, der Kommunistischen Organisation Griechenlands in Deutschland und berichteten vor 700 Besuchern auf mehreren Veranstaltungen live über die Kämpfe in Griechenland. Auf großes Interesse stießen in diesem Jahr auch Veranstaltungen mit Vertretern von ICOR-Organisationen aus Peru und Südafrika. Ein Höhepunkt war 2011 sicherlich die Podiumsdiskussion auf dem Pfingstjugendtreffen zum Thema „proletarischer Internationalismus im 21. Jahrhundert“. 900 Besucher verfolgten dort gespannt die von Stefan Engel geleitete Diskussion mit ICOR-Vertretern aus den Niederlanden, Marokko, Türkei, den Philippinen und Deutschland.

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