MLPD unterstützt weltweiten Protest am 1. September gegen Faschismus und Krieg

31.08.11 - Die MLPD und ihr Jugendverband REBELL beteiligen sich am morgigen traditionellen Antikriegstag an kämpferischen Aktionseinheiten. Dazu gab die MLPD heute folgende Pressemitteilung heraus:

"Die MLPD beteiligt sich in zahlreichen Städten Deutschlands an Kundgebungen und Demonstrationen. Aktivitäten sind unter anderem bekannt in Berlin, Frankfurt/M., Hamburg, Bremen, Kiel, Hannover, Braunschweig, Dessau, Dresden, Halle, Leipzig, Magdeburg, Recklinghausen, Köln, Gelsenkirchen, Dortmund, Duisburg, Mülheim, Düsseldorf, Nürnberg, München, Stuttgart, Ludwigsburg, Heilbronn, Karlsruhe, Mannheim, Freiburg, Rheinfelden, Ulm, Tübingen und dem Zollern Albkreis.

Erstmals beteiligen sich die Genossinnen und Genossen der MLPD in diesem Jahr als Teil der Internationalen Koordinierung revolutionärer Parteien und Organisationen (ICOR) an den Aktivitäten. Die über 40 Mitgliedsorganisationen der ICOR aus vier Kontinenten führen gemeinsam einen internationalen Kampftag gegen Faschismus und Krieg durch. In vielen Ländern findet er traditionell am 1. September statt.

Der 1. September erinnert als Antikriegstag an den Überfall Nazideutschlands auf Polen und den Beginn des II. Weltkriegs 1939.

Die MLPD tritt für den Rückzug aller deutschen Truppen aus dem Ausland ein. »Unter dem Diktat des Imperialismus gibt es keine Befreiung, sondern Unterwerfung«, erklärt Roland Meister, der Internationalismus-Verantwortliche der MLPD. Die MLPD wendet sich ausdrücklich gegen jede imperialistische Einmischung in Libyen. »Wenn die Rede von der „Nach-Gaddafi-Ära“ ist«, so Roland Meister, »geht es den Herrschenden um zweierlei: Erstens um den Einfluss auf eines der öl- und gasreichsten Länder der Welt, auch gegen die imperialistische Konkurrenz.  Zweitens um die antiimperialistischen Kräfte in der Aufstandsbewegung möglichst nicht zum Zuge kommen zu lassen.«

Der 1. September 2011 ist gleichzeitig Startschuss einer gemeinsamen Kampagne der ICOR und des ILPS (Internationaler Bund für Volkskämpfe) zur Stilllegung aller Atomkraftwerke und Vernichtung aller ABC-Waffen - weltweit. »Diese Kampagne soll ein Jahr lang dauern«, berichtet Roland Meister. »Bisher beteiligen sich mindestens 420 Organisationen rund um den Globus.«

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