Keine Stimme verschenken: MLPD wählen – jede Stimme für die MLPD zählt

Schluss mit dem Krisenchaos - Vorwärts zum echten Sozialismus!Wer am 27. September MLPD wählt, trifft die richtige Wahl!
Die MLPD steht

  • für den konsequenten Kampf für Arbeiterinteressen mit konzernweiter und internationaler Zusammenarbeit, Demonstrationen und Streiks.
  • Für den aktiven Widerstand gegen die volksfeindliche Berliner Politik, wie ihn beispielhaft die bundesweiten Montagsdemonstrationen verwirklichen.
  • Dafür, dass Konzerne und Banken die Krisenlasten selbst bezahlen, statt sie auf die Massen abzuwälzen.
  • Für internationale Solidarität und Völkerfreundschaft, gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr und neofaschistische Völkerhetze.
  • Für das Verbot aller faschistischen Parteien und Organisationen und ihrer Propaganda.
  • Dafür, dem Übel an die Wurzel zu gehen, und für eine Absage an die Klassenzusammenarbeitspolitik der Sozialdemokratie.
  • Für wirksamen Umweltschutz auf Kosten der Profite, im Interesse der Zukunft.
  • Für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen und ihre Erziehung zu solidarischen, selbständig denkenden und handelnden Menschen.
  • Für die Entlastung der Familien und die Befreiung der Frau!

Seit Jahrzehnten wächst die Zahl derer, die keine der Berliner Parteien mehr gut finden und gar nicht mehr zur Wahl gehen. Die Wahl der MLPD ist dagegen der erste Schritt gegen lähmende Ohnmachtsgefühle nach dem Motto: „Die da oben machen ohnehin, was sie wollen.“

Viele wählen nur noch das vermeintlich „kleinere Übel“: Die SPD, um die CDU zu verhindern. Oder die CDU, um die SPD zu

ärgern. Jede Stimme für eine der bürgerlichen Parteien geht aber auf das Konto des Kapitalismus und wird als Feigenblatt für das anstehende bürgerliche Krisenprogramm auf Kosten der breiten Massen missbraucht, weil es ja die Bevölkerung angeblich gewählt hätte. Wer will, dass alles so bleibt, wählt CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne!

Andere fragen: „Hat nicht die Linkspartei größere Chancen, in den Bundestag zu kommen?“

Na klar! Aber wie hat sich denn die Linkspartei verhalten, wenn es drauf ankam? Da, wo sie in Regierungen eingezogen ist, hat sie die Bereitschaft gezeigt, die Krisenprogramme gegen die Bevölkerung mit zu schultern – „schweren Herzens“, versteht sich! Jede Stimme für die Linkspartei ist eine Stimme der Halbherzigkeit, der Anpassung an den Kapitalismus und der Anbiederung an die SPD.

Die einzige Stimme, die man am Tag nach der Wahl nicht bereuen muss, ist die Stimme für die MLPD. Jede Stimme für die MLPD ist eine bewusste Kampfansage an die Regierung und an den Kapitalismus!

Jede Stimme für die MLPD ist Ausdruck von Rückgrat und Selbstbewusstsein.

Nur eine Stimme für die MLPD stärkt die revolutionäre Richtung im Linkstrend der Bevölkerung und ist eine Stimme für den Kampf um den echten Sozialismus. Am 27. September bundesweit
mit der Zweitstimme und in 16 Wahlkreisen in NRW auch mit der Erststimme!

 

Als eine von vielen tausend Wahlhelfern . . .

… eröffnet die 16-jährige Aylin im Namen des kürzlich gewählten Vorstands die Wählerinitiative. Heute, am Freitagabend, sind über 40 Wahlhelfer gekommen, die den Kandidaten auf Herz und Nieren prüfen und den Wahlkampf organisieren.

Ein Stadtteilteam hat das Essen vorbereitet: türkische Pizza und Salat. Große Pläne hat der Vorstand mit Hilfe der Teams aufgehängt. Drei Rebellen haben sich schon eingetragen, im ganzen Stadtteil Wahlzeitungen zu stecken und die Wirtin der Kneipe möchte Kuchen für den Stand backen. Die Stimmung ist gut, Aylin bittet um Gehör. Sie stellt den Ablauf des Treffens vor und lässt darüber abstimmen. Nachdem Jürgen den Rechenschaftsbericht des Vorstands verlesen hat und Ulli den Kassenbericht, folgt eine kurze Diskussion.

Das Schwerpunktthema zur Befreiung der Frau wird engagiert diskutiert, bevor ein weiterer Schwerpunkt des Treffens – die Organisierung der heißen Wahlkampfphase – folgt. Nach einer  Ideenreichen Beratung wird abgestimmt. Alle sind für den nach der Diskussion verbesserten Vorschlag. Nach dem Treffen ist Aylin erleichtert und froh. Sie hat das zum ersten Mal gemacht und mit Hilfe guter Vorbereitung und Anleitung der Erfahrenen auch richtig gut!

Artikelaktionen

Kandidaten

stefan-engel.jpgStefan Engel, Vorsitzender der MLPD

Ich bin 55 Jahre alt, gelernter Schlosser und seit 30 Jahren Parteivorsitzender. Mit meiner ganzen Person stehe ich dafür, dass die Arbeiter sich dem Kampf für eine sozialistische Zukunft verschreiben und darin auch die führende Kraft werden.

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Monika Gärtner-EngelMonika Gärtner-Engel, stellvertretende Parteivorsitzende

In der Parteiführung der MLPD ist Teamarbeit angesagt – und jede Menge Frauenpower gefragt!

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Kandidaten

Feryal ArazFeryal Araz

Ich bin 24 Jahre alt und kurdisch-türkischer Herkunft. Ich studiere an der Uni Essen/Duisburg. Im Kapitalismus haben Kinder und Jugendliche keine Perspektive.  Immer weniger Lehrstellen und Arbeitsplätze, immer schlechtere und teure Bildung. Klar, dass ich mich auch im Juni mit meinen Rebellen an den bundesweiten Protesten von 270.000 Schülern und Studenten aktiv beteiligt habe. Im Sozialismus steht der Mensch im Mittelpunkt. Ich wünsche mir, dass wir noch viel mehr Menschen gewinnen, die mit uns zusammen dafür kämpfen. Mein Hobby ist: Gute Bücher lesen.


Gabriele GärtnerGabi Gärtner, Spitzenkandidatin der MLPD in NRW

Ich bin 31 Jahre alt und habe in der Solinger Schneidwarenindustrie Werkzeugmechanikerin gelernt. Inzwischen arbeite ich hauptberuflich für die MLPD. Mein Mann arbeitet bei Opel in Bochum am Band. Seit meiner Jugend bin ich politisch aktiv – im Jugendverband REBELL, der IG-Metall-Jugend, der antifaschistischen Arbeit. Seit fünf Jahren bin ich im Solinger Stadtrat für das überparteiliche Personenwahlbündnis „Solingen AKTIV“. Bei dem Desaster der bürgerlichen Politik, wie ich es im Stadtrat erlebe, kann man nur stolz sein, Revolutionär zu sein! Die tiefste Weltwirtschaftskrise seit Bestehen des Kapitalismus bestätigt meine Überzeugung, dass die Zeit reif ist für eine sozialistische Gesellschaft.


Gerd PfistererGerd Pfisterer

Ich bin 61 Jahre alt und arbeite in einem Dortmunder Walzwerk (HSP) mit zirka 450 Beschäftigten. Ich bin zum zweiten Mal glücklich verheiratet und habe eine erwachsene Tochter. Als Betriebsratsvorsitzender setze ich alles daran, vor allem die positive Gewerkschaftsarbeit im Betrieb zu stärken. Ich war als Vertrauensmann und Betriebsrat an allen wichtigen Kämpfen und Auseinandersetzungen der Stahlarbeiter seit 1978 beteiligt und habe im Arbeitskampf in Rheinhausen als nicht freigestellter Betriebsrat eine führende Rolle gespielt. Dieser Arbeitskampf hat gezeigt, wozu die Arbeiter in der Lage sind, wenn sie sich auf ihre eigene Kraft besinnen, mit der Politik der Klassenzusammenarbeit brechen und wenn sie sich auf eine Partei wie die MLPD stützen können.


Yazgülü Kahraman-MeisterYazgülü Kahraman-Meister

Ich arbeite seit meinem 18. Lebensjahr in Großbetrieben, seit 12 Jahren als Metallarbeiterin beim Kennametal-Widia-Konzern in Essen. Ich stehe als gewählte Vertrauenskörperleiterin der IGM für eine kämpferische Gewerkschaftsarbeit an der Seite meiner Kolleginnen und Kollegen. Deshalb wurde ich politisch motiviert im Juni entlassen, obwohl ich als aufgestellte Kandidatin für die Bundestagswahl Kündigungsschutz besitze. Dagegen habe ich mit Erfolg prozessiert. Statt mich zu unterstützen, fällt mir der Essener IGM-Vorstand in den Rücken und will mich wegen meiner Kandidatur für die Offene Liste der MLPD aus der Gewerkschaft ausschließen. Diese antikommunistische Spaltung schadet der Arbeitereinheit und ist eine nicht zu akzeptierende Verletzung der Überparteilichkeit der Gewerkschaft. Ich bedanke mich bei den vielen Menschen, die sich in den letzten Wochen mit mir solidarisiert haben.


Michael May großMichael May

Ich habe fast 25 Jahre im Steinkohlebergbau gearbeitet. Mit dem Steinkohlegesetz der CDU/SPD-Regierung soll einem ganzen Industriezweig der Garaus gemacht werden. Auf die Arbeitsplätze für die Jugend in den Bergbauregionen wird keine Rücksicht genommen. Ich unterstütze die Forderung nach sofortigem Stopp der Zechenstilllegungen, bis gleichwertige Ersatzarbeitsplätze auf Kosten von RAG/Evonik geschaffen wurden. Das kann nur in harten Kämpfen der Bergleute und der Bevölkerung, insbesondere der Jugend durchgesetzt werden. Das Know-how der MLPD, wie man solche Kämpfe führt, ist dabei unverzichtbar. Deshalb habe ich mein Erbe der MLPD gespendet – als Investition in die Zukunft!