Der Sozialismus gehört in die Gewerkschaften – 13. August 2009

Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer, erklärte im Mai 2009 auf einem Strategie-Kongress: "Wir sagen immer, wogegen wir sind. Wir müssen sagen, wofür wir sind, was wir wollen. Die Gewerkschaften und die Linke müssen eine Vision entwickeln, müssen sagen, welchen Kapitalismus sie wollen."

Dass Sommer als SPD-Mitglied nicht über den Kapitalismus hinaus denken kann oder will, ist seine Sache. Dass er dies aber gleich allen Gewerkschaftern und Linken verordnen will, verletzt die Überparteilichkeit der Gewerkschaften.

Die Gewerkschaften haben in Deutschland ihre Wurzeln in der sozialistischen Arbeiterbewegung. Ihre Überparteilichkeit ist eine Grundlehre aus dem Hitler-Faschismus. Deshalb ist es selbstverständlich, dass der Sozialismus als Systemalternative seinen festen Platz in den Gewerkschaften haben muss. Dafür steht die MLPD – 73 Prozent ihrer Mitglieder sind in DGB-Gewerkschaften organisiert.

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